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CBD für Anfänger

Inhaltsverzeichnis:

Wir beginnen mit ein paar allgemeinen Fragen zum Cannabinoid CBD.

 

Was ist eigentlich CBD?

CBD ist ein Phytocannabinoid, das in Nutzhanf enthalten ist. Wissenschaftler entdeckten es bereits im Jahre 1940. Heute zählt CBD zu den bekanntesten der 113 in der Hanfpflanze vorkommenden Phytocannabinoide.

CBD für Anfänger

CBD ist also ein Phytocannabinoid. Man hört auch viel von Endocannabinoiden. Und was ist das?

Endocannabinoide sind Cannabinoide, die unser Körper selbst produziert. Eigentlich handelt es sich um Cannabinoide, die ein wichtiger Bestandteil des Organismus aller Säugetiere ist. Die Endocannabinoide werden vom Körper selbst produziert und sind Teil des sogenannten Endocannobinoid-Systems.

 

Was ist das Endocannabinoid-System?

Das Endocannabinoid-System ist ein biochemisches Kommunikationssystem im Körper, das sich aus Endocannabinoiden, Cannabinoid-Rezeptoren, Enzymen und Proteinen zusammensetzt. Das System sorgt für die interzelluläre Kommunikation im Körper und somit für das harmonische Zusammenwirken der Körperfunktionen und allgemeines Gleichgewicht im Organismus.

 

Worin unterscheiden sich CBD und THC?

CBD und THC sind beides Cannabinoide, die aus der Hanfpflanze gewonnen werden. CBD wird aus Nutzhanf gewonnen, dessen Anbau in Slowenien erlaubt ist, da er keine psychoaktive Wirkung hat. Im Gegensatz zu CBD ist THC aufgrund seiner psychoaktiven Wirkung in Slowenien verboten. Ein weiterer Unterschied zwischen den beiden Cannabinoiden ist auch, dass sie sich an unterschiedliche Rezeptoren im menschlichen Organismus binden.

 

CBD ist also 100 % legal.

Wie bereits erwähnt, wird CBD aus Nutzhanf gewonnen und seine Verarbeitung ist sowohl in Slowenien und den restlichen Ländern der EU legal.

 

Einnahmeformen, Produkte

 

Wie wird CBD konsumiert?

CBD kann auf vielerlei Arten und Weisen konsumiert werden. Zu den beliebtesten Methoden, CBD zu konsumieren, zählt die orale Einnahme in Form von Tropfen oder Mundsprays. Auf dem Markt sind viele verschiedene Formen von CBD erhältlich. So kann man es auch in Kapseln, Gummibonbons, Wasser, Kaffee oder heißer Schokolade genießen. Mehr zu den Einnahmeformen von CBD können Sie hier nachlesen: 6 der gängigsten Methoden, CBD in Form von Tropfen und Harz zu konsumieren.

 

Ist CBD in Tropfenform am besten?

CBD-Öl ist in Slowenien noch immer die beliebteste Art der Einnahmeform des Cannabinoids. Einer der Gründe dafür ist wahrscheinlich auch die Tatsache, dass CBD-Öl als erstes auf dem Markt erhältlich war. Im Ausland gewinnen CBD-Mundsprays immer mehr an Beliebtheit, da CBD in Sprayform leicht zu dosieren ist und vom Organismus optimal absorbiert werden kann. Bei der Anwendung von CBD gilt die Regel, dass es möglichst nahe der Quelle des zu behebenden Problems appliziert bzw. eingenommen werden sollte, um die bestmögliche Wirkung zu erzielen. So ist bei Verdauungsproblemen (z. B. Crohn-Krankheit) CBD in Form von Zäpfchen am effektivsten, während es bei Autoimmunkrankheiten über die Mundschleimhäute eingenommen werden sollte, da es so am schnellsten in den Blutkreislauf gelangt.

Stimmt es, dass es für verschiedene Beschwerden verschiedene Arten von CBD gibt? Dass ich zum Beispiel bei Schlaflosigkeit ein anderes CBD benötige als zur Schmerzlinderung?
Das stimmt nicht. Es gibt nur ein CBD. Der einzige Unterschied liegt in der Qualität der Extraktion, der Anbauweise und der Konzentration des Cannabinoids, die stets auf der Verpackung angegeben ist.

 

Wie viel CBD pro Tag ist optimal?

Das ist eine der am häufigsten gestellten und am schwierigsten zu beantworteten Fragen. Bei der Ermittlung der optimalen Dosis spielen eine Reihe von Faktoren mit, deshalb ist es schwer, eine allgemeingültige Regel aufzustellen. Einer dieser Faktoren ist, dass wir Menschen unterschiedlich viele Endocannabinoid-Rezeptoren haben, an die das Cannabinoid CBD bindet. Dies bedeutet aber nicht, dass jemand mit einer relativ geringen Anzahl von Rezeptoren, mehr CBD konsumieren muss, um dieselbe Wirkung zu erzielen, als jemand mit einer hohen Anzahl von Rezeptoren. Dann hängt die Menge auch von den Beschwerden ab, die wir lindern möchten. Und so weiter.

 

Im Internet gibt es schon so viele Marken von CBD, dass ich gar nicht mehr weiß, welche ich wählen soll. Worauf muss ich beim Kauf von CBD-Extrakt achten?

Beim Kauf von CBD-Öl gilt es auf die Art der Extraktion zu achten. Am besten und hochwertigsten ist die CO2-Extraktion, die Sie unter anderem auch an der typischen goldenen Farbe des CBD-Öls erkennen. Dann ist wichtig, dass der Hersteller bereit ist, Analysen vorzulegen, welche die Qualität und die genaue Konzentration des jeweiligen Produktes belegen. Sehr wichtig ist auch, dass das Produkt das volle Spektrum an Cannabinoiden enthält, da die Wirkung von Vollspektrum-CBD-Öl um Einiges besser ist als von CBD-Isolat.

 

Stimmt es, dass CBD-Öl unbedingt aus organisch angebautem Hanf sein muss, weil es sonst voller gesundheitsschädigender Schwermetalle steckt?

Der organische Anbau und Schwermetalle haben an und für sich nicht viel gemeinsam. Es stimmt zwar, dass Hanf Giftstoffe aus der Erde zieht und deshalb die Gefahr besteht, dass die erwachsene Pflanze zu hohe Mengen an Schwermetallen enthält. Fakt ist aber auch, dass der organische Anbau von Hanf keinerlei Einfluss auf seinen Schwermetallgehalt hat, da diese bereits in der Erde, in die der Hanf gesät wird, enthalten ist. Organischer Anbau bedeutet, dass auf Pestizide, schädliche Herbizide und andere künstliche schädlingsbekämpfende und wachstumsfördernde Stoffe verzichtet wird. Hanf ist eine sehr widerstandsfähige Pflanze, die auch unter schwierigen Bedingungen wächst, deshalb ist die Verwendung solcher Stoffe praktisch unnötig und würde für den Anbauer nur zusätzliche Kosten bedeuten. Überdies wächst Hanf sehr schnell und hoch, sodass die Pflanze das meiste Unkraut selbst vertilgt. Hanf wird größtenteils organisch angebaut, egal ob er nun ein entsprechendes Zertifikat besitzt oder nicht. Was den Gehalt an Schwermetallen betrifft, gilt es, beim Hersteller eine Analyse zu erfragen, die eventuelle erhöhte Mengen anzeigen wird.

 

Absorption – worum geht es dabei eigentlich?

In Verbindung mit CBD-Öl ist häufig die Rede von Absorption. Genau genommen ist diese bei allen Nahrungsergänzungsmitteln von Bedeutung. Es geht darum, welchen Prozentsatz eines bestimmten Stoffes unser Körper in sich aufnehmen und verwerten kann. Die Qualität der Absorption wird von vielen Faktoren beeinflusst, unter anderem auch von der Art der Einnahme. Grundsätzlich gilt, dass CBD am besten durch die Schleimhäute absorbiert wird.

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CBD und seine Wirkung

 

Werde ich vom Genuss von CBD „high“?

CBD hat keine psychoaktive Wirkung, sodass es kein Berauschungsgefühl hervorruft. Manche berichten, dass sie sich nach der Einnahme etwas ruhiger, oder sogar ein bisschen schläfrig fühlen. In diesem Fall ist es zu empfehlen, das CBD abends einzunehmen. Wenn sich der Körper an die Cannabinoide gewöhnt hat, kann die Einnahme mehrmals täglich erfolgen.

 

Wie schnell setzt die lindernde Wirkung von CBD ein?

Hier gibt es keine 100 % sichere Regel. Fakt ist, dass CBD in einigen Fällen schnelle bzw. sofortige Linderung bringt. Dies gilt vor allem für die Bekämpfung von Stress, Schlaflosigkeit und Schmerzen. Bei Autoimmunerkrankungen und chronischen Krankheiten, auch bei Hautproblemen, muss man auf die Wirkung etwas länger warten.

 

Und wie lange genau?

Leider gibt es auch hier keine goldene Regel. Üblicherweise müssten sich nach einer einmonatigen regelmäßigen Einnahme bereits die ersten positiven Auswirkungen zeigen.

 

CBD soll bei allem wirken. Stimmt das?

Obgleich das Cannabinoid CBD ein unglaublich breites Wirkspektrum besitzt, bedeutet das natürlich nicht, dass es immer und überall wirksam ist. CBD bindet sich an die Endocannabinoid-Rezeptoren im Körper und wirkt in den Bereichen, die von diesen Rezeptoren reguliert werden. Zu den am besten erforschten Wirkungsgebieten zählen Autoimmunerkrankungen, bestimmte neurodegenerative Krankheiten und Schlaflosigkeit. Mehr dazu können Sie in folgendem Beitrag nachlesen: Die am besten erforschten Wirkungsbereiche des Cannabinoids CBD.

 

Stimmt es, dass CBD keinerlei Nebenwirkungen hat?

Dies kann man nicht behaupten, Fakt ist aber, dass CBD, wenn man all seine positiven Wirkstoffe bedenkt, wirklich wenig negative Nebenwirkungen hat. Zu den am häufigsten genannten unerwünschten Wirkungen zählen ein Trockenheitsgefühl im Mund, Auswirkungen auf den Appetit und – bei der Einnahme sehr großer Mengen – Verdauungsprobleme.

 

Ich leide unter keinerlei Beschwerden. Ist es für mich trotzdem ratsam, CBD-Extrakt zu genießen?

Viele Leute entscheiden sich für eine vorbeugende Einnahme von CBD. Was dies betrifft, gehen die Meinungen auseinander. Wir vertreten die Ansicht, dass der Genuss von CBD, wenn keine größeren Beschwerden vorliegen, zwar nicht nötig ist, aber auch nicht schaden kann.

 

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