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Schuppenflechte: Ursachen, Auslöser, Behandlung

Inhaltsverzeichnis:

    Die Schuppenflechte (Psoriasis) ist eine weit verbreitete chronisch-entzündliche Hauterkrankung. Sie äußert sich durch rote, juckende und von silbrig-weißen Schuppen übersäte Hautstellen. Laut epidemiologischen sind etwa 2 % der Menschen der westlichen Welt davon betroffen.

    Auch wenn die Schuppenflechte keine ansteckende Krankheit ist, kann sie die Lebensqualität der Betroffenen tiefgreifend beeinträchtigen. Menschen mit Schuppenflechte werden oft stigmatisiert und in bestimmten Aktivitäten, wie etwa dem Besuch von Schwimmbädern, sogar eingeschränkt.

    Es ist überaus wichtig, die Auslöser der Krankheit zu erkennen, die Symptome zu lindern und die eigene Lebensweise so anzupassen, dass die Wahrscheinlichkeit von Krankheitsschüben möglichst verringert und die Lebensqualität verbessert wird.

    Schuppenflechte – was ist das? 

    Schuppenflechte ist eine Autoimmunerkrankung, die eine beschleunigte Teilung der Zellen und somit ihre Anhäufung verursacht. Dies führt zu den sogenannten „Plaques“ – roten Flecken mit silbriger Schuppung.

    Bei der Hauterneuerung werden in der untersten Oberhautschicht ständig neue Basalzellen gebildet, die sich in Richtung Hautoberfläche schieben, wo sie langsam verhornen und austrocknen. Bei gesunder Haut, dauert dieser Prozess im Durchschnitt 28 Tage, bei Schuppenflechte hingegen nur 3 bis 4 Tage.

    Neben dem gestörten Zellzyklus kommt es auch zu immunbedingten Entzündungen in der Haut. Wenn sich die Entzündung über die Haut hinaus auf die Gelenke ausbreitet, spricht man von einer Psoriasis-Arthritis.

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    Es kann zwar jeder an Schuppenflechte erkranken, doch ist sie bei Erwachsenen häufiger als bei Kindern. Eine Veranlagung zur Entwicklung der Erkrankung ist bereits im Erbgut vorhanden. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Kind an Psoriasis erkrankt, wenn mindestens ein Elternteil betroffen ist, liegt bei 10–30 %.

    Es sind mehrere Formen von Schuppenflechte bzw. Psoriasis bekannt:

    1. Psoriasis vulgaris oder Plaque-Psoriasis

    Die Plaque-Psoriasis ist eine der häufigsten Formen der Schuppenflechte und äußert sich durch erhabene rote Flecken (Plaques), die meist symmetrisch, scharf begrenzt und mit silbrig-weißen Schuppen bedeckt sind. Am häufigsten treten diese auf der Kopfhaut (insbesondere am Haaransatz), am Rumpf und an den Streckseiten der Gliedmaßen (Knie, Ellenbogen, Schienbein) auf. 

    1. Psoriasis guttata

    Die Psoriasis guttata tritt in der Regel bei Kindern und Jugendliche auf und äußert sich in Form von kleinen roten Punkten, die meist am Rumpf und an den Gliedmaßen auftreten. Auslöser für Ausbrüche sind häufig Infektionen der oberen Atemwege, wie etwa Halsentzündungen. Bei Kindern und Jugendlichen tritt diese Form der Schuppenflechte in der Regel 2–3 Wochen nach einer Infektion der oberen Atemwege auf, vor allem nach einer Streptokokken-Angina.

    1. Psoriasis palmoplantaris

    Bei der Psoriasis palmoplantaris sind die Handflächen und Fußsohlen betroffen. Die Haut ist an diesen Stellen verdickt, rissig und äußerst schmerzhaft. Diese Form der Schuppenflechte kann überaus störend sein, da sie die Betroffenen bei ihren täglichen Aktivitäten behindert.

    1. Psoriasis pustulosa

    Die Psoriasis pustulosa äußert sich durch die Ausbildung von eitergefüllten Pusteln auf den psoriatischen Schuppungen. In der Regel sind Hände und Füße betroffen, es gibt aber auch eine Form, die den Großteil des Körpers bedeckt. Die Symptome können durch Medikamente, Infektionen, Stress oder bestimmte Chemikalien ausgelöst werden.

    1. Psoriasis inversa

    Die Psoriasis inversa äußert sich durch rote, glatte Flecken, die in den Hautfalten, wie etwa in der Leistengegend, unter den Achselhöhlen und unter den Brüsten auftreten.Durch Reibung und Schwitzen kann sich der Zustand noch verschlimmern. Bei übergewichtigen Menschen kommt es häufig zu einer Psoriasis inversa, da mehr Hautfalten vorhanden sind, die aneinander reiben.

    1. Psoriasis erythrodermica

    Diese seltene, schwere Form der Schuppenflechte äußert sich durch rote, schuppige Haut auf einem Großteil des Körpers.Sie kann durch einen schweren Sonnenbrand oder durch bestimmte Medikamente, wie etwa Kortikosteroide, ausgelöst werden. 

    Auch die Finger- und Zehennägel können von Schuppenflechte betroffen sein. Die Nagelpsoriasis äußert sich durch winzige punktförmige Einsenkungen im Nagelbett, gelbbraune Verfärbungen (sog. Ölflecken), aber auch durch eine Verdickung oder Deformierung der Nagelplatte.

    Tritt die Schuppenflechte nur an den Nägeln auf, wird sie häufig mit einer Pilzinfektion verwechselt und dementsprechend falsch und somit erfolglos behandelt.

    Symptome der Schuppenflechte

    Die Symptome der Schuppenflechte können sehr spezifisch sein und von Person zu Person variieren.

    Hier sind ein paar der häufigsten:

    • Gerötete, erhabene und von silbrig-weißen Schuppen bedeckte Flecken an der Hautoberfläche (sog. Plaques), die jucken oder brennen. Am häufigsten betroffen sind Ellbogen, Knie, Kopfhaut, Rumpf, Handflächen und Fußsohlen.
    • Trockene und rissige Hautstellen, die jucken oder bluten.
    • Verdickungen, Rillen und Verfärbungen der Nägel.
    • Einige Betroffene leiden an einer Begleiterkrankung namens Psoriasis-Arthritis, die sich durch schmerzende und steife Gelenke bemerkbar macht. 

    Die Schuppenflechte verläuft für gewöhnlich schubweise. Die Phasen, in denen die Symptome auftreten, werden als Schub bezeichnet, die Phasen, in denen sie verschwinden, als Remission.

    Schuppenflechte ist bislang nicht heilbar, aber behandelbar, wobei die Therapie zum jeweiligen Zustand der Krankheit passen und regelmäßig abgeändert und neu angepasst werden sollte. Die meisten Formen der Schuppenflechte sind leicht oder mittelschwer und können mit Cremes oder Salben erfolgreich gelindert werden. Auch die Bekämpfung gängiger Auslöser wie Stress und Hautschäden kann dazu beitragen, die Symptome unter Kontrolle zu halten.

    Die Schuppenflechte birgt auch ein gewisses Risiko für Begleiterkrankungen:

    • Psoriasis-Arthritis ist eine chronische Form von Arthritis, die sich durch Schmerzen, Schwellungen und Steifheit der Gelenke und/oder an den Sehnenansätzen bemerkbar macht.
    • Herz-Kreislauf-Erkrankungen; Herzinfarkte und Schlaganfälle.
    • Psychische Probleme wie geringes Selbstwertgefühl, Ängste und Depressionen.
    • Menschen mit Psoriasis können auch eher dazu neigen, an bestimmten Krebsarten, Morbus Crohn, Diabetes, Metabolischem Syndrom, Fettleibigkeit, Osteoporose, Uveitis (Entzündung im Inneren des Auges) sowie Leber- und Nierenkrankheiten zu erkranken.

    Auslöser von Schuppenflechte

    Psoriasis ist eine Autoimmunerkrankung, was bedeutet, dass das Immunsystem nicht in seinem normalen Rhythmus arbeitet, sondern überreagiert und dadurch Probleme verursacht. Bei Psoriasis-Patienten werden die Immunzellen aktiv und produzieren Moleküle, die eine schnelle Hautzellproduktion auslösen. Deshalb ist die Haut entzündet und schuppig.

    Was genau die Fehlaktivierung der Immunzellen verursacht, ist noch nicht bekannt, man weiß aber bereits, dass es sich um eine Kombination von Genetik und Umweltfaktoren handelt. Bei vielen Betroffenen liegt die Krankheit in der Familie, und die Forschenden haben bereits einige der Gene identifiziert, die zur Entstehung von Schuppenflechte beitragen können. Fast alle spielen eine Rolle bei der Funktion des Immunsystems.

    Zu den externen Faktoren, die das Risiko der Entwicklung von Schuppenflechte erhöhen können, zählen:

    • Streptokokken-Infektionen
    • Bestimmte Medikamente
    • Rauchen
    • Übergewicht

    Diagnose und Behandlung von Schuppenflechte

    Wenn Sie den Verdacht hegen, an Schuppenflechte zu leiden, sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Ebenfalls Ihren Arzt aufsuchen, sollten Sie in folgenden Fällen:

    • Die Symptome werden ausgeprägter und breiten sich aus.
    • Sie empfinden Unbehagen und Schmerzen.
    • Ihr Zustand beeinträchtigt Ihre Lebensqualität.
    • Die bestehende Behandlung zeigt keine Wirkung.

    Zur Diagnose der Schuppenflechte wird man Ihre Haut, Kopfhaut und Nägel untersuchen, um sich zu vergewissern, ob Anzeichen für die Krankheit vorliegen. In der Regel wird man Ihnen auch einige allgemeine Fragen zu Ihrem Gesundheitszustand, etwaigen früheren Beschwerden und Ihrem Befinden stellen.

    Anhand dieser Informationen kann Ihre Ärztin oder Ihr Arzt feststellen, ob es sich um Schuppenflechte handelt. Um eventuelle andere Hautkrankheiten auszuschließen, die der Schuppenflechte ähnlich sind, kann sie oder er auch eine kleine Hautprobe entnehmen und diese mikroskopisch untersuchen.

    Behandlungsformen bei Schuppenflechte

    Obwohl die Schuppenflechte zurzeit noch nicht heilbar ist, gibt es Methoden, mit denen sich die Symptome unter Kontrolle halten lassen. Es gibt verschiedene Behandlungsmöglichkeiten, die an die betroffene Person und ihre Form der Erkrankung angepasst werden müssen.

    Es gibt verschiedene äußerliche (topische) Psoriasis-Therapien. Salben, Gele, Lotionen und Cremes, insbesondere solche, die Kortikosteroide enthalten, werden in der Regel zur Behandlung von Betroffenen mit leichter bis mittelschwerer Psoriasis eingesetzt. Andere lokale Therapien schließen Medikamente auf Vitamin-D-Basis, Retinoide (Vitamin-A-Derivate) und Kohlenteer ein.

    Therapien:

    • Methotrexat. Dieses Medikament gehört zur Gruppe der sogenannten Antimetaboliten. Es unterdrückt das Immunsystem und verlangsamt das Zellwachstum und die Zellteilung.
    • Retinoide. Diese Verbindungen, bei denen es sich um Derivate von Vitamin A handelt, helfen manchen Betroffenen mit mittelschwerer bis schwerer Psoriasis. Sie können in Kombination mit einer Phototherapie eingesetzt werden.
    • Biologische Reaktionsmodifikatoren. Diese Medikamente werden injiziert, um bestimmte Immunmoleküle zu blockieren, was dabei hilft, Entzündungen zu reduzieren oder zu stoppen. 
    • Immunosuppressiva. Diese Medikamente werden in der Regel in schweren Fällen eingesetzt und wirken, indem sie das Immunsystem unterdrücken.
    • Hemmer der Phosphodiesterase 4 (PDE 4). PDE-4-Hemmer zielen auf die Enzyme in den Immunzellen ab und hemmen den schnellen Zellumsatz und Entzündungen.

    Phototherapie

    Bei dieser Therapieform wird die Haut unter ärztlicher Aufsicht mit ultraviolettem Licht bestrahlt. Die Phototherapie kommt in der Regel dann zum Einsatz, wenn größere Hautflächen von der Krankheit betroffen sind.

    Wie CBD bei Psoriasis helfen kann

    Eine der bekanntesten Eigenschaften des Cannabinoids CBD ist seine entzündungshemmende und immunsystemunterstützende Wirkung.

    Der menschliche Körper verfügt über ein eigenes Endocannabinoid-System. Dort befinden sich Cannabinoid-Rezeptoren, an die sich die Endocannabinoide binden, die zur Aufrechterhaltung der Homöostase beitragen. Wenn der Körper krank, müde oder gestresst ist, schüttet er nicht genügend Endocannabinoide aus.

    In diesem Fall helfen wir ihm mit sog. Phytocannabinoiden, aus Pflanzen gewonnenen Endocannabinoiden. Das bekannteste von ihnen ist das Cannabinoid CBD. Mit Hilfe der Phytocannabinoide findet der Körper wieder zu seinem Gleichgewicht zurück.

    Auch unsere Haut besitzt ein Endocannabinoid-System. Das bedeutet das auch in unserer Haut Cannabinoid-Rezeptoren zu finden sind, was CBD ein großes Potenzial für eine therapeutische Wirkung bei Hautproblemen verleiht. Diese Erkenntnisse werden durch Studien gestützt, die auf das große Potenzial der Phytocannabinoide im Kampf gegen Hautprobleme, wie etwa Schuppenflechte, hindeuten.

    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17157480
    https://bpspubs.onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1111/bph.12309

    Hier eine kurze Zusammenfassung, wie CBD bei Schuppenflechte wirkt:

    Cannabinoide aus Industriehanf wirken entzündungshemmend und hemmen das Wachstum der Keratinozyten, jener Zellen, welche die Epidermis durch die Produktion neuer Zellen erneuern. Bei Psoriasis ist die Produktion von Keratinozyten in der Epidermis zu schnell, und die Cannabinoide normalisieren sie. Dies führt dazu, dass die Hautschuppung reduziert und die entzündlichen Prozesse beruhigt werden.

    Eine natürliche Lösung, welche die Haut nicht belastet

    Über die positive Wirkung von CBD-Produkten berichten auch viele zufriedene Anwenderinnen und Anwender, die mit Hilfe von Cannabinoiden den Psoriasis-Zustand verbessern konnten, ohne ihre Haut zusätzlich zu belasten.

    Die meisten von ihnen konnten mithilfe von CBD Symptome, wie Juckreiz, Rötungen, Hautschuppung und Schwellungen lindern, und einige haben es sogar geschafft, die Schuppenflechte für immer loszuwerden.

    Um eine optimale Wirkung zu erzielen, werden die gleichzeitige Anwendung von CBD-Tropfen, die das Immunsystem unterstützen und die Haut von innen heraus ausbalancieren, sowie eine angemessene Hautpflege mit einer Kombination aus gezielt wirkenden Salben empfohlen.

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    Die richtige Hautpflege bei Schuppenflechte 

    Wenn Sie an Schuppenflechte erkrankt sind, müssen Sie Ihre Haut besonders sorgfältig pflegen. Verwenden Sie möglichst milde Seifen und Gele, die den natürlichen pH-Wert Ihrer Haut respektieren. Auch gelegentliche Ölbäder sind zu empfehlen, vor allem aber sollten Sie die Haut regelmäßig mit natürlichen Buttern und Ölen pflegen, die den Erneuerungszyklus der Haut unterstützen und sie wieder ins Gleichgewicht bringen.

    Durch die regelmäßige Anwendung von pflegenden und gezielt wirkenden Salben können Sie die Häufigkeit und/oder Schwere von Psoriasis-Schüben verringern.

    Leben mit Schuppenflechte

    Schuppenflechte wirkt sich tiefgreifend auf das alltägliche Leben aus. Es handelt sich um eine Erkrankung, die unser Selbstwertgefühl beeinträchtigen, uns in der Ausübung bestimmter Tätigkeiten einschränken und unser Wohlbefinden und unsere Schlafqualität beeinträchtigen kann.

    Die Schuppenflechte ist äußerst belastend, daher sind Verständnis und Unterstützung von Außenstehenden besonders wichtig. Durch das Befolgen einiger allgemeiner Hinweise können die Betroffenen aber auch selbst Einfluss auf ihren Zustand und die Entwicklung der Symptome nehmen:

    • Achten Sie darauf, dass Ihre Haut stets gut mit Feuchtigkeit versorgt ist. 
    • Baden Sie in lauwarmem Wasser und verwenden Sie eine milde Seife. Tragen Sie nach dem Baden eine Feuchtigkeitslotion auf, solange Ihre Haut noch feucht ist.
    • Achten Sie auf Ihr Gewicht. Übergewicht verschlimmert die Symptome der Schuppenflechte.
    • Geben Sie das Rauchen auf. Studien haben gezeigt, dass die Symptome umso ausgeprägter sind, je mehr die betroffene Person raucht.
    • Genießen Sie alkoholhaltige Getränke nur in Maßen. Einige Studien zeigen, dass ein übermäßiger Alkoholkonsum die Symptome verschlimmern kann.
    • Genießen Sie die Sonne wohldosiert und eher in geringem Maße. 
    • Meiden Sie bekannte Auslöser. Versuchen Sie, die Auslöser für Psoriasis-Schübe zu erkennen und zu vermeiden. Manche Menschen haben festgestellt, dass Stress, kaltes Wetter, Hautverletzungen, bestimmte Medikamente und Infektionen Entzündungen bei ihnen auslösen.
    • Arbeiten Sie bewusst an Ihrem Selbstbild und knüpfen Sie Kontakte zu Menschen, denen es ähnlich geht. Gegenseitige Unterstützung und der Austausch von Erfahrungen, Informationen und Gefühlen können in dieser Situation von unschätzbarem Wert sein.

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    Häufig gestellte Fragen

    Schuppenflechte – was ist das?

    Die Schuppenflechte ist eine weit verbreitete chronisch-entzündliche Hauterkrankung. Sie äußert sich durch rote juckende Flecken, die von silbrig-weißen Schuppen übersät sind.

    Wie äußert sich die Schuppenflechte?

    Typische Symptome der Psoriasis sind gerötete, erhabene und von silbrig-weißen Schuppen bedeckte Flecken an der Hautoberfläche (sog. Plaques), die jucken oder brennen, sowie trockene und rissige Haut mit entzündlichen Veränderungen.

    Welche Körperteile sind am häufigsten betroffen?

    Am häufigsten befällt die Schuppenflechte Ellbogen, Knie, Kopfhaut, Rumpf, Handflächen und Fußsohlen.

    Wodurch werden Psoriasis-Schübe ausgelöst?

    Bei einem Psoriasis-Schub kommt es zu einer Überaktivierung bestimmter Immunzellen, welche die Überproduktion neuer Hautzellen auslöst. Die Folge sind entzündete, schuppige und trockene Hautstellen.

    Wie pflege ich meine Haut bei Psoriasis richtig?

    Durch die regelmäßige Anwendung von pflegenden und gezielt wirkenden Salben können Sie die Häufigkeit und/oder Schwere von Psoriasis-Schüben verringern. Die im Hanf vorkommenden Cannabinoide normalisieren die für die Psoriasis typische überschnelle Hautzellerneuerung. Dies führt dazu, dass die Hautschuppung reduziert und die entzündlichen Prozesse beruhigt werden.

    Quellen:

    Lisjak, M.: Uporabna dermatologija, Chiara, Ljubljana 2013

    https://www.niams.nih.gov/health-topics/psoriasis

    Wilkinson, J. D., Williamson, E. M.: Cannabinoids inhibit human keratinocyte proliferation through a non-CB1/CB2 mechanism and have a potential therapeutic value in the treatment of psoriasis, URL: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17157480

    Pucci, M. et al.: Epigenetic control of skin differentiation genes by phytocannabinoids, URL: https://bpspubs.onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1111/bph.12309

    Bíró, T. et al.: The endocannabinoid system of the skin in health and disease: novel perspectives and therapeutic opportunities, URL: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2757311/

    Baswan, S. M.: Therapeutic Potential of Cannabidiol (CBD) for Skin Health and Disorders, URL: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7736837/

    Caterina, M. J.: TRP Channel Cannabinoid Receptors in Skin Sensation, Homeostasis, and Inflammation, URL: https://pubs.acs.org/doi/10.1021/cn5000919

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